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Modulare Einstiegspakete für IT-Asset-Management: FNT Software im Fokus

Ein lichtdurchflutetes, modernes Büro mit freundlichen IT-Fachleuten in angeregtem Austausch vor großen Bildschirmen, die digital vernetzte Infrastruktur übersichtlich visualisieren – lebendig, warm und inspirierend, im natürlichen Tageslicht einer innovativen Arbeitswelt.

IT-Organisationen stehen unter wachsendem Druck: Sie sollen ihre Ressourcen effizienter verwalten, Ausfallzeiten minimieren und gleichzeitig die digitale Transformation ihrer Unternehmen vorantreiben. FNT Software bietet mit neuen modularen Einstiegspaketen eine skalierbare Lösung, um IT-Asset-Management und Datacenter-Infrastrukturverwaltung auf ein neues Niveau zu heben. Doch wie profitieren Unternehmen konkret davon – und welche Rolle spielt dabei das Abonnementmodell?

Transparenz und Effizienz: Warum IT-Asset-Management 2026 ein Muss ist

Digitale Infrastrukturen sind heute das Rückgrat moderner Wirtschaftsbetriebe. Doch mit wachsender Komplexität steigen auch die Anforderungen an das Asset-Management. Die Zahl physischer und digitaler IT-Ressourcen in Unternehmen wächst kontinuierlich – sei es durch hybride Cloud-Modelle, IoT-Geräte oder virtualisierte Workloads. Laut einer IDC-Studie verwalten 87 % der Unternehmen mindestens drei verschiedene Rechenzentrums- oder Cloud-Infrastrukturen gleichzeitig (Quelle: IDC, Global Datacenter Survey 2025).

Ein professionelles IT-Asset- und Infrastrukturmanagement hilft nicht nur bei der Optimierung von Auslastung und Kosten, sondern ist Grundlage für Sicherheit, Compliance und strategischen IT-Betrieb. Hier setzt FNT Software mit seinen Einstiegspaketen an: Unternehmen sollen künftig schneller, günstiger und modular in ein effizientes Infrastrukturmanagement einsteigen können.

FNT Software: Vom Nischenanbieter zum Infrastruktur-Enabler

FNT Software (Friedrich Neuman Technologie), mit Hauptsitz in Ellwangen, gilt als einer der Spezialisten für die Verwaltung komplexer IT-, Netzwerk- und Rechenzentrumsinfrastrukturen. Die gleichnamige Plattform FNT Command wird weltweit von großen Telekommunikationsanbietern, Rechenzentrumsbetreibern und Konzernen eingesetzt – unter anderem zur Planung, Dokumentation und Optimierung physischer wie logischer Infrastrukturen.

Mit den neuen Einstiegspaketen verfolgt das Unternehmen eine strategische Öffnung in Richtung Mittelstand und digitaler Wachstumsunternehmen. Ziel sei es, insbesondere Unternehmen mit mittlerem IT-Reifegrad einen schrittweisen Zugang zu professionellem Asset-Management zu ermöglichen – ohne hohe initiale Projektkosten oder langwierige Implementierungsphasen.

Modularer Einstieg mit vier Kernpaketen

Die neuen Einstiegspakete von FNT sind in vier Kernbereiche gegliedert:

  • Datacenter Infrastructure Management (DCIM): Verwaltung von Racks, Servern, Stromversorgung und Klimatisierung bis auf Rack-Ebene.
  • IT Asset Management: Erfassung, Klassifikation und Lifecycle-Management physischer und virtueller IT-Assets.
  • Netzwerkinfrastruktur-Management: Dokumentation und Monitoring von Netzwerkverbindungen und Topologien.
  • Service Infrastructure Management: Zuordnung von physischen Ressourcen zu Business Services und Anwendungen.

Alle Module basieren auf der bewährten FNT Command-Plattform, lassen sich in bestehende Systemlandschaften integrieren und individuell kombinieren. Laut FNT können Unternehmen so bereits mit einem Paket beginnen und später flexibel ausbauen – je nach Bedarf, Budget und Reifegrad.

Das Abonnementmodell: Flexibilität über Investitionen stellen

Mit dem neuen Abonnementmodell verlässt FNT den klassischen Lizenzvertrieb und bietet die Einstiegspakete als monatlich oder jährlich skalierbare Services an. Diese „Usage-based“-Lizenzierung reduziert laut FNT die Einstiegshürde erheblich.

Das Modell spiegelt einen generellen Markttrend wider: Gartner schätzt, dass bis 2027 rund 80 % aller neuen ITSM-Tools ausschließlich über Subscription-Modelle vertrieben werden (Quelle: Gartner, Market Guide for IT Service Management Platforms, 2025). Unternehmen schätzen vor allem die bessere Planbarkeit von Kosten, automatische Upgrades und geringere IT-Management-Aufwände.

Auch bei den Einstiegspaketen sind daher Support, Wartung und Updates inklusive. Firmen können schnell mit Proof-of-Concepts starten, erste Use Cases automatisieren und bei Erfolg modular erweitern.

Wirtschaftliche Vorteile und Einsparpotenziale

Ein durchgängiges Asset- und Infrastrukturmanagement zahlt sich wirtschaftlich aus – gerade bei wachsender Infrastrukturkomplexität. Studien belegen, dass durch optimiertes IT-Asset-Management bis zu 30 % der IT-Hardwarekosten eingespart werden können (Quelle: Deloitte, ITAM Trends Report, 2024).

Auch die Reduktion von Downtime, effizientere Kapazitätsplanung und schnelleres Troubleshooting führen zu Einsparungen. FNT liefert hierzu eigene Bestandskundenbeispiele: So konnte ein Energieversorger durch die Einführung des Einstiegspakets „IT Asset Management“ über 15 % an jährlichen Betriebskosten sparen, indem ungenutzte Server identifiziert und außer Betrieb genommen wurden.

Handlungsempfehlungen für Entscheider

  • Mit kleinem Scope starten: Beginnen Sie mit einem fokussierten Modul, z. B. DCIM, und testen Sie den Nutzen unter realen Bedingungen.
  • Integration in bestehende Systeme planen: Nutzen Sie offene APIs und Datenmodelle, um Drittsysteme wie CMDBs, ITSM oder Cloud-Plattformen anzubinden.
  • IT-Reifegrad evaluieren: Prüfen Sie vorab, welche Prozesse und Datenquellen bereits dokumentiert sind – das spart Zeit bei der Einführung.

Technologischer Unterbau und Integration

Die technische Basis der Einstiegspakete ist die modulare Architektur der FNT Command-Plattform. Diese ist mehrmandantenfähig, mandantenübergreifend nutzbar sowie mit REST-APIs ausgestattet. Schnittstellen zu Monitoring-Tools, ITSM-Systemen (etwa ServiceNow oder BMC Remedy) und Cloud-Plattformen (z. B. AWS, Azure) sind vorhanden.

Besonders erwähnenswert ist die Möglichkeit der visuellen Netzplandarstellung, die Anlagen, physikalische Verkabelung und logische Abhängigkeiten integriert abbildet – hilfreich bei der Störungsanalyse und Planung von Migrationen.

Praxisbeispiel: Energieunternehmen digitalisiert Rechenzentrum

Ein süddeutscher Energieversorger hat kürzlich das Einstiegspaket „Datacenter Infrastructure Management“ implementiert. Ziel war es, die heterogene IT-Landschaft aus verschiedenen Serverräumen zu konsolidieren und transparent abzubilden.

Nach einer dreimonatigen Einführungsphase wurden 1.200 Assets strukturiert erfasst, redundante Komponenten identifiziert und allein durch effizientere Stromverteilung rund 8 % Energie eingespart. Zudem konnten durch klar visualisierte Abhängigkeiten Risiken bei Umbauten deutlich minimiert werden – ein Erfolg, der für FNT als Blaupause für weitere Branchen dient.

Fazit: Modularität als Einstieg in moderne IT-Governance

FNT Software trifft mit seinen modularen Einstiegspaketen den Nerv der Zeit: Immer mehr Unternehmen suchen nach skalierbaren, schnell einsetzbaren Lösungen zur Verwaltung ihrer IT-Infrastruktur. Gerade in Zeiten wachsender Komplexität, knapper IT-Budgets und steigender Anforderungen an Compliance und Effizienz ist ein modularer Ansatz mit Subscription-Modell ein zukunftsfähiger Weg.

Wer frühzeitig in strukturierte IT-Governance investiert, schafft nicht nur interne Effizienzgewinne, sondern legt auch den Grundstein für Automatisierung, Nachhaltigkeit und Sicherheit moderner IT-Landschaften. Jetzt ist die Zeit, die Weichen zu stellen.

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